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Neu im Saal des Paul-Gerhardt-Hauses am Freitag, den 25.08.2017 von
17.00 bis 18.30 Uhr:

TANZMEDITATION

Mit meditativen Tänzen können wir einen Weg zur Mitte finden.

Wir tanzen einfache choreographierte und traditionelle Tänze zu
unterschiedlicher Musik.

Anmeldung bei Friederike Golke-Jennrich unter Telefon 05151-961518

Weitere Termine werden folgen. Herzlich Willkommen!

 

Basbergbote Oktober November 2017

 

Basbergbote Juni – September 2017

Musik im Kirchsaal und Pizza aus dem Backhaus

Am Sonntag, den 23. Oktober 2016 findet das 2. „Pizza-musicale“-Festival statt.
Es wird eingeladen ab 13:00 Uhr zum Pizza-Essen, zubereitet von echten Pizzabäckern aus Salerno in unserem Backhaus und zu Musik, dareboten von Schülerinnen und Schülern der Hamelner Musikschule. Abschließend gibt es um 19:00 Uhr ein Chorkonzert „50 Jahre Popgeschichte- Hits von 1965 bis heute.“

Lesen Sie hier….Kindergarten

Seite 8 + 9 Gottesdienste März-Mai 2016

Basbergbote März bis Mai 2016

DiakonieIch will euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet!
Ein total emotionales Bild spricht uns in unserer Jahreslosung 2016 an. Wer kennt das nicht aus seiner Kindheit: äußerlich oder innerlich verletzt ist man nur noch ein Häuflein Elend, und dann ist da Mutter oder Vater, Opa, Oma, Onkel, Tante und nimmt mich in den Arm. Einfach so, ohne Reden, ohne Fragen, ohne Vorwürfe. Einfach nur grenzenloses Urvertrauen. Die Tränen dürfen fließen, Scham und Kummer, Trotz und Wut wegspülen.
Reden kommt später: Erklärungen, Rechtfertigungen, Entschuldigungen, neue Perspektiven. Es geht ums Angenommensein. Zuerst. Und dann um alles Weitere. So ist das mit Kindern und Müttern, Vätern ….
Das ändert sich, wenn ich erwachsen werde. Da muss ich zuerst erklären, rechtfertigen, entschuldigen, und muss trotzdem fürchten, dass ich nicht angenommen werde. Erwachsene untereinander können so unnahbar sein! Und dabei sehnt sich doch jede und jeder nach dieser Kindheitserfahrung, nach diesem Urvertrauen!
Gott auch! Und darum handelt er entsprechend. Ohne Bedingung schließt er uns in die Arme, gibt uns einen Platz für unseren Kummer und lässt uns Zeit zum Trauern und KlagenAls Kinder sind wir dadurch nicht zu Heulsusen geworden, und als Erwachsene gibt uns das die Chance zur Besinnung, zur Orientierung und zum Neuanfang. Das ist die Chance zum Leben: weil da einer ist, der uns annimmt wie wir sind!
Das gibt’s nicht? Doch! Die Welt ist voll davon. Auch hier bei uns. Dass es nicht dauernd in der Zeitung steht, heißt nicht, dass es das nicht gibt: dass Menschen sich von Gott angenommen und getröstet fühlen. Schauen Sie mal, wie viele Menschen selbst so handeln:
sich für Flüchtlinge, Obdachlose, oder einfach nur Nachbarn einsetzen, die Zeit und Geld aufbringen, um anderen zu helfen, die in ihrer Kirchengemeinde mitmachen, mit Konfirmanden und Senioren Beziehungen knüpfen.
So viele werden „Stellvertreter Gottes“, auch in unserer Gemeinde, und tun, was Gott in unserer Jahreslosung verheißt.
Danke dafür! Danke für Ihr Engagement, danke für Ihre Zeit, für Ihre Kirchensteuer, Ihre Spende, Ihr Gebet. Danke für unsere Gemeinschaft auch im kommenden Jahr 2016.
Mögen Sie unvoreingenommen Trost erfahren, wo Sie Kummer spüren, und mögen Sie weiterhin trösten, „wie einen seine Mutter tröstet“!
Gott befohlen,